Archiv | November, 2011
30 Nov

serendipity 57° DER WINTERSCHLAF

28 Nov

„Als Winterschlaf oder Hibernation bezeichnet man einen schlafähnlichen Zustand, in den bestimmte endothermeoder homoiotherme Tiere – manche Säugetiere und wenige Vögel wie z. B. die amerikanische Winternachtschwalbe – unter Herabsetzung ihrer Körpertemperatur während der kalten Jahreszeit verfallen. Einige Winterschläfer wie Fledermäuse, Siebenschläfer und Haselmäuse würden sterben, wenn sie gewaltsam am Schlafen gehindert würden.“

„Der echte Winterschläfer verwandelt sich – vereinfacht ausgedrückt – im Herbst von einem gleichwarmen Tier in ein wechselwarmes Tier, indem die Körpertemperatur des jeweiligen Tieres auf annähernd die Umgebungstemperatur abfällt. Während dieser Zeit verlangsamen sich Atmung und Herzschlag. Die Energie, die notwendig ist, um die Lebensfunktionen des Winterschläfers während der jahreszeitlichen Schlafphase aufrechtzuerhalten, kommt aus den während des Sommers angefressenen Fettdepots.“

„Mit der zeitlichen Organisation des Winterschlafs beschäftigt sich die Chronobiologie.“

Aus: wikipedia.org

Ein Königreich für den Winterschlaf! Bitte verstehen Sie mich nicht falsch, ich liiiebe Schnee, Weihnachten und alles was dazugehört- aber so ein halbes Jahr schlafen übt schon seinen Reiz auf mich aus!

Für alle die dieses Gefühl im Sommer beschleicht: es gibt sie auch, die Sommerruhe! ;-)

25 Nov

Danke für alles Ludwig!

24 Nov

„Sonne und Regen, Nelli, kommen und gehen, Nelli, so is das Leben.“

Ludwig Hirsch/1946-2011

„es war so vor ein paar monaten herum, damals war es noch kalt und egal wann man aufstand, stets finster, also so wie es bald wieder sein wird, aber eigentlich auch nicht ganz unangenehm ist. da eilte ich so gegen halb vier uhr nachmittags, von der umwelt durch kopfhörer abgestöpselt, und in der typischen körperhaltung frierender großstadtautisten schnellen schritts die neubaugasse runter. gesichtsausdruck irgendwo zwischen nachweihnachtlicher (postnataler??) depression und dich krieg ich auch noch auf ein paar flaschen wein zu mir hoch. sensoren waren also ausgefahren und ich in erhöhter aufnahmebereitschaft, zumal ich auch gleich bei dr. roland antanzen musste, (falls es jemand genau wissen will und distinktionsunterschiede bildungsniveau betreffend ausmachen möchte), sah ich auf der anderen strassenseite einen etwas älteren herren, dezent und sympathisch in schwarz gekleidet und durch längeres, lockiges haar, die bereits höhere stirn nicht gerade vorteilhaft betonend, schnell von der querstrasse in die neubaugasse einbiegen.
dumm war nur, dass durch bauarbeiten verkehrsschilder angebracht worden sind, die normalerweise nicht an diesen stellen positioniert sind. soll heißen todesfalle für leute, die die gegend blind kennen. so stand auch an besagter ecke, die der mann gerade im begriff zu umbiegen war, ein verkehrsschild, das normalerweise auf irgendeiner lastwagenladefläche liegen sollte. zack, doing, stirnreib. verstohlener, besorgter blick in alle richtungen. klappotetz war ein schas im wind dagegen. dann schnell weiter. aber mit einem kleinen grinsen im gesicht. diskret schaute ich weg, stellte ich doch fest, dass es sich bei besagtem mann um ludwig hirsch handelte.
ganz sicher bin ich mir dabei aber nicht, zumal ich doch auf der anderen straßenseite ging, aber ich wünsche es mir von ganzem herzen, ist dieses erlebnis doch der beweis, dass es nicht nur im stillen, besinnlichen licht ins dunkel bringenden advent, sondern auch im jänner an allen ecken und enden bei der österreichischen austropopprominenz menschelt.
nachprüfen kann ich es nun leider auch nicht mehr, und hätte sonst eigentlich nur noch eine marienerscheinung im angebot, aber da bin ich mir nicht so sicher, ob dies als paparazzigeschichte durchgeht.“

;-) Quelle: hoeflichepaparazzi.de

rrrrreally nice

22 Nov


Lustig und noch dazu öko/bio. Sehr nett. Kaufen.
Und Herumbummeln ganz ohne Shoppinggedränge! ;-)

20 Nov

Mit dem Hinweis auf: mischiefchampion.com

18 Nov